Ende April besuchte der Neuwieder Bürgermeister Peter Jung gemeinsam mit dem Beigeordnetem Ralf Seemann die Hospizbaustelle. Sie informierten sich über den Baufortschritt. Architekt Volker Michalowicz erläuterte das bauliche Konzept des künftigen stationären Hospizes. Christoph Drolshagen, Geschäftsführer der Hospiz im Landkreis Neuwied gGmbH, und Rainer Kaul als Vertreter der Gesellschafter, informierten über die Hospiz- und Palliativarbeit. Jung und Seemann unterstrichen, wie wichtig das Rhein-Wied Hospiz für die Region ist. "Sterbebegleitung ist ein wichtiges gesellschaftliches Thema", betonte Ralf Seemann. "Wir haben hier einen wahren Leuchtturm", ergänzte Peter Jung.








