














Am 30.08.2024 fand die feierliche Eröffnung statt. Mit 150 Gästen, darunter u.a. der rheinlandpfälzische Gesundheitsminister Clemens Hoch, Isabelle Fürstin zu Wied, Oberbürgermeister Jan Einig, Landrat Achim Hallerbach, feierte das Rhein-Wied Hospiz diesen besonderen Tag.
An dieser Stelle endet nun auch unser Bautagebuch.

Der Eröffnung steht kurz bevor. Auch die Inneneinrichtung ist so gut wie fertig.
Aktuell wuselt es auf der Hospizbaustelle - viele Gewerke arbeiten zusammen mit Hochdruck an der Fertigstellung des Rhein-Wied Hospiz. Ende August ist die feierliche Eröffnung geplant:

Unser Baustellenkonzert war trotz wirdrigem Wetter gut besucht und hat einiges an Spenden für unser Hospiz zusammen gekommen.

Mittlerweile ist der Bauzaun abmontiert und die Gestaltung der Außenanlagen schreitet mit großen Schritten voran. Zudem ist auf dem Dach die Photovoltaik-Anlage installiert.

Es sind nur noch wenige Wochen bis das Rhein-Wied Hospiz feierlich eröffnet wird. Ende Mai wurde mit der Dachbegrünung und der Gestaltung der Außenanlage begonnen.

Ende April besuchte der Neuwieder Bürgermeister Peter Jung gemeinsam mit dem Beigeordnetem Ralf Seemann die Hospizbaustelle. Sie informierten sich über den Baufortschritt. Architekt Volker Michalowicz erläuterte das bauliche Konzept des künftigen stationären Hospizes. Christoph Drolshagen, Geschäftsführer der Hospiz im Landkreis Neuwied gGmbH, und Rainer Kaul als Vertreter der Gesellschafter, informierten über die Hospiz- und Palliativarbeit. Jung und Seemann unterstrichen, wie wichtig das Rhein-Wied Hospiz für die Region ist. "Sterbebegleitung ist ein wichtiges gesellschaftliches Thema", betonte Ralf Seemann. "Wir haben hier einen wahren Leuchtturm", ergänzte Peter Jung.

Die Fertigstellung des künftigen stationären Hospizes nähert sich mit großen Schritten. Der Innenausbau ist in vollem Gange und auch in der Außeranlage erändert sich das Bild der Baustelle zusehends.

Im Schnee hat unsere Hospizbaustelle nochmal einen ganz besonderen Flair. Da mittlerweile der Innenausbau mit großen Schritten vorangeht, ist die Baustelle witterungsunabhängig.

Mittlerweile sind u.a. alle Fenster eingebaut und der Innenausbau geht weiter voran.

Der Bau des künftigen Rhein-Wied Hospiz nimmt weiter Gestalt an. Ein weiterer großer Schritt wurde Mitte November mit der Bemusterung der Innenausstattung des Gebäudes durch eine Gruppe aus Vertreterinnen und Vertreter der Marienhaus GmbH, des Neuwieder Hospizverein e.V., des DRKs und der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V. sowie den Architekten, getan. Nach einer Besichtigung des Rohbaus und einer anschaulichen Darstellung, wie sich die verantwortlichen Architekten Nicole Berghaus und Volker Michalowicz die Raumaufteilung vorstellen, ging es unter anderem um die konkrete Gestaltung der Innenräume. Art und Muster des Fußbodens sowie Farben und Materialien des Inventars, das sind einige der Fragen, mit der sich die Bemusterungsgruppe beschäftigte. Sie schauten sich Farb- und Bodenbelagmuster an, um den ersten Gästen beim Einzug ab dem 3. Quartal 2024 ein warmes und wohliges Ambiente zu bieten. Schirmherrin Isabelle Fürstin zu Wied war ebenfalls Mitglied der Bemusterungsgruppe. Die Hospizarbeit liegt ihr sehr am Herzen und ihr Interesse an der Ausgestaltung der Hospiz-Innenräume und ihre Ratschläge stieß bei der Bemusterung auf offene Ohren.
„Wir freuen uns, dass der Bau gut vorangeht und wir bereits die Innenaustattung planen können“, resümiert Christoph Drolshagen, Geschäftsführer der Hospiz im Landkreis Neuwied gGmbH.
Nur sieben Monate nach dem Spatenstich konnte das Richtfest gefeiert werden und ein weiterer Meilenstein für das Rhein-Wied Hospiz ist geschafft.

Das Richtfest steht kurz bevor und die Hospiz-Baustelle rüstet sich.

Mal eine andere Perspektive auf die Baustelle des künftigen Rhein-Wied Hospiz.

Auf der Hospiz-Baustelle geht es gut voran. Mittlerweile wächst es in Höhe und man kann erste Räume erkennen.


Der Bau des Rhein-Wied Hospizes schreitet gut voran. Davon konnten sich Ende Juli die Gesellschaftervertreter des Rhein-Wied Hospiz überzeugen. Der verantwortliche Architekt Volker Michalowicz erläuterte den Baufortschritt. Mittlerweile ist für den Bereich der künftigen Gästezimmer die Bodenplatte fertig und die ersten statisch notwendigen Betonwände stehen. „Schon jetzt kann man erahnen, welchen phänomenalen Blick man aus den Gästezimmer Richtung Aubach haben wird“, stellte Michalowicz das künftige Hospiz plastisch dar. Der Bereich der Gästezimmer ist auf Stelzen gebaut, um im Notfall sicher vor Wassereinbruch zu sein. Die Bodenplatte für den straßenseits liegende Gebäudeteil des Hospizes wird aktuell vorbereitet. „In den nächsten Wochen wird dann mit dem Mauern der Wände begonnen“, so der Architekt weiter. Die Grundversorgung des künftigen Hospizes mit Wasser und Strom ist ebenfalls schon angelegt. Versorgt wird das Hospiz unter anderem durch Photovoltaik und Wärmepumpen.
„Wir freuen uns, dass der Bau gut vorangeht und man so langsam eine Vorstellung von dem künftigen Gebäude bekommt“, resümiert Christoph Drolshagen, Geschäftsführer der Hospiz im Landkreis Neuwied gGmbH. Aktuell befindet sich der Bau im Zeit- sowie im Kostenplan.

Es geht weiter voran und so langsam wird das künftige Gebäude sichtbar. Die ersten Wandverschalungen stehen.

Zur Zeit ist einiges los auf der Baustelle des Rhein-Wied Hospizes: Die Fundamente sind gegossen und es stehen die ersten Säulen, die später die 12 Gästezimmer tragen werden.

Wieder schreitet die Baustelle des Rhein-Wied Hospiz ein Stück voran: Der Kran steht und die ersten Fundamente wurden gegossen.

Die ersten Fundamente für das Rhein-Wied Hospiz werden vorbereitet. Auf dem Bild zu sehen sind die Vorbereitungen für den Fundamente der künftigen Balkone zum Aubach hin.

Kontinuierlich geht es nun voran auf der Baustelle des Rhein-Wied Hospiz. Kurzzeitig wurde die Aubachstraße gesperrt, um die Anschlussarbeiten durchzuführen.


Nach und nach kommt Leben in die Baustelle: der Aushub wird vorbereitet und das Arbeitsfeld wird befestigt für die Geräte und Baufahrzeuge.
Fotos: Christoph Drolshagen



Ende Februar fand der erste Spatenstich für das Rhein-Wied Hospiz statt. Gemeinsam freuen sich Rainer Kaul, Aufsichtsratsvorsitzender DRK Rheinland-Pfalz, Bürgermeister Peter Jung, Landrat Achim Hallerbach, Schirmherrin Isabelle Fürstin zu Wied, Dr. Johann Christian Meier und Cordula Simmons von der Else-Schütz-Stiftung, Hans-Peter Knossalla, Vorsitzender des Neuwieder Hospizvereins; Bruder Bonifatius Faulhaber, stellvertretender Gerneralsuperior der Franziskanerbrüder vom Heilige Kreuz e. V., die Marienhaus Geschäftsführer Silvia Kühlem und Alexander Schuhler, Architektin Nicole Berghaus sowie Christoph Drolshagen, der Leiter der Marienhaus Hospize, dass der Bau des Rhein-Wied-Hospizes in Neuwied-Niederbieber nun endlich beginnen kann. Schwerstkranke Menschen, aber auch das Ambulante Hospiz, die Krankenhäuser und Pflegedienste warten seit langem darauf, dass in Neuwied ein stationäres Hospiz entsteht. Oft war es bislang nicht möglich, Palliativpatienten wohnortnah einen Hospizplatz zu verschaffen.
Das stationäre Hospiz soll in Niederbieber in der Aubachstraße entstehen. Künftig können dann 12 Hospizgäste in wohnlichen Räumen aufgenommen und hospizlich-palliativ versorgt werden. Ergänzend dazu werden Räume für ein Tageshospiz geschaffen, in der bis zu sechs Palliativpatienten einmal oder mehrfach in der Woche den Tag mit anderen Menschen zusammen mit hospizlicher Begleitung verbringen können. „Schwerstkranke und sterbende Menschen finden in Neuwied einen Ort, an dem sie mit bestmöglicher Begleitung und Versorgung in Würde und selbstbestimmt bis zuletzt leben können“, erläutert Christoph Drolshagen, Geschäftsführer der Hospiz im Landkreis Neuwied gGmbH. Er dankt insbesondere der Stadt Neuwied dafür, dass sie das Grundstück für das Hospiz zur Verfügung gestellt hat und dass der Stadtrat dann zügig den Bebauungsplan geändert hat.
Bürgermeister Peter Jung betont, dass das Hospiz am Aubach eine wichtige Ergänzung des sozialen Netzwerkes der Stadt Neuwied und der ganzen Region für Palliativpatientinnen und -patienten sein wird neben den Palliativstationen in den Kliniken, dem Ambulanten Hospiz und der SAPV. Er sei sehr dankbar für das beachtliche Engagement aller beteiligten Träger.
Nicole Berghaus, Geschäftsführerin des Architekturbüros Berghaus-Michalowicz, erläuterte die Baupläne. In naturnaher Umgebung am Aubach wird ein sehr wohnliches und auf die Bedürfnisse der Hospizgäste abgestimmtes Gebäude errichtet. Dabei war es den Architekten auch besonders wichtig, dass der wunderschöne alte Baumbestand an der Aubachstraße und am Aubach erhalten bleibt. Die vor einigen Jahren auf dem Grundstück gepflanzten, heute 25-jährigen Eichen wurden schonend ausgegraben und auf dem Schulgelände der Heinrich-Heine-Realschule Plus in Neuwied neu eingepflanzt – als Geschenk des Hospizträgers an den Landkreis Neuwied als Schulträger. Das Gebäude wird nach modernsten ökologischen Standards errichtet: Eine Wärmepumpe und eine Photovoltaik-Anlage ermöglichen es, dass die Wärmeversorgung des Hauses ganz ohne Gasanschluss auskommen wird. Auch gegen mögliche Hochwasser vom Aubach her ist das Gebäude bestens geschützt. Die gesamten Dachflächen werden begrünt und das restliche Niederschlagswasser wird dem Wasserkreislauf zugeführt. Zum Erhalt der Retention bei Stauwasser des Aubachs wird ein Teil des Gebäudes auf Stützen stehen.
Rainer Kaul als Vorsitzender der Gesellschafterversammlung freut sich, dass der Bau endlich starten kann. Mit einer Fertigstellung und Inbetriebnahme des Hospizes rechnet er Mitte 2024. Er spricht für ein tragfähiges Netzwerk, das sich als Trägerstruktur für das Hospiz gebildet hat: Gesellschafter sind die Marienhaus GmbH Waldbreitbach, der Neuwieder Hospiz e. V., das DRK und die Franziskanerbrüder vom Hl. Kreuz in Hausen.
Landrat Achim Hallerbach freut sich, dass sich mit dem nun in Bau befindlichen stationären und teilstationären Hospiz in Neuwied die Versorgung für schwerstkranke Menschen im Landkreis Neuwied deutlich verbessern wird. Gerade mit Blick auf die demographische Entwicklung würden die Einrichtungen dringend benötigt. Einen Dank richtete er auch die gute ambulante Hospiz- und Palliativversorgung, die nun mit dem Bau des stationären Hospizes ergänzt wird.
Die voraussichtlichen Baukosten sind inzwischen durch auf 7,4 Millionen Euro gestiegen. Das Projekt wäre nicht möglich ohne die großzügige Unterstützung durch die Else-Schütz-Stiftung, die den Hospizneubau mit 1,25 Millionen Euro fördert. Dennoch wird weitere finanzielle Mithilfe benötigt, bittet Hans-Peter Knossalla, Vorsitzender des Neuwieder Hospiz e. V., die Bevölkerung, den Bau des Hospizes mit kleinen und großen Spenden intensiv zu unterstützen. Ca.1 Million Euro müssen durch weitere Spenden abgedeckt werden. Durch die Spenden wird das Hospiz ein Haus der Bürger sein. Das soll auch dadurch verdeutlicht werden, dass bei Spenden ab 1.000€ ein sogenannter Spendenstein angeboten wird, auf den der Spender seinen Namen, ein Logo oder einen Sinnspruch gravieren lassen kann und der im Eingangsbereich des Hospizes seinen Platz finden wird.
Fotos: Joachim Gies



Mitte Januar spendete die Hospiz für den Landkreis Neuwied gGmbH an die Heinrich-Heine-Realschule plus in Neuwied einige jungen Eichenbäume für das Schulgelände. Diese Eichen waren vor wenigen Jahren in Neuwied-Niederbieber auf einem Baugrundstück gepflanzt worden, auf dem nun das Rhein-Wied Hospiz als stationäre Einrichtung entstehen wird. „Da uns ein nachhaltiges Bauen sehr am Herzen liegt, war es für uns selbstverständlich, dass wir diese Bäume auf keinen Fall fällen“, erläuterte Christoph Drolshagen, der Geschäftsführer der Hospiz im Landkreis Neuwied gGmbH. „Die jungen Eichen wurden schonend ausgegraben und auf dem Schulgelände der Heinrich-Heine-Realschule Plus neu eingepflanzt – als Geschenk des Hospizträgers an den Landkreis Neuwied als Schulträger“, erklärt Volker Michalowicz, einer der Geschäftsführer des Architekturbüros Berghaus-Michalowicz. Das Architekturbüro plant und führt den Bau des Rhein-Wied Hospiz durch. Zu wissen, dass die jungen Bäume nun auf dem Schulgelände jungen Menschen zugutekommen, freut die Träger des neuen Hospizes sehr, so Drolshagen weiter. „Die großen alten Bäume an der Aubachstraße werden wir natürlich erhalten“.
Im Sommer letzten Jahres wurde das Bauvorhaben für im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. Ende Februar wird der Bau des neuen stationären Hospizes in Neuwied beginnen. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf 7,4 Millionen Euro. Finanziell getragen wird es aus Geldern der in der Hospiz gGmbH engagierten Träger sowie Spenden. „Wir alle haben uns sehr über die Großspende der Else-Schütz-Stiftung in Montabaur gefreut, die das Projekt mit 1,25 Millionen Euro unterstützen wird“, bedankte sich Rainer Kaul, Präsident des DRK Landesverbandes Rheinland-Pfalz und Landrat a.D., als Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Hospiz im Landkreis Neuwied gGmbH. Dennoch werden weitere Spenden benötigt. Zumal sich die Baukosten in den vergangenen Monaten stark erhöht haben. „Wir freuen uns, wenn Unternehmer und Unternehmen aus der Region ihren Möglichkeiten entsprechend dem Schritt der Else-Schütz-Stiftung folgen“, wirbt Drolshagen um Unterstützung. Aber auch jeder noch so kleine Spendenbeitrag ist herzlich willkommen. Denn Hospiz- und Palliativarbeit lebt immer von der Unterstützung vieler.
Fotos:
Bild 1: Fa. Jansen Gartenbau
Bild 2: Berghaus und Michalowicz Architekten


Nun ist es endlich soweit. Nachdem der Bebauungsplan für den geplanten Standort des ersten stationären Hospizes am Aubach in Neuwied angepasst, vom Stadtrat einstimmig verabschiedet sowie von Oberbürgermeister Jan Einig unterzeichnet wurde, beginnt nun die Umsetzungsphase. Im zweiten Quartal 2024 sollen dann die ersten Gäste dort eine kompetente, lebensbejahende und würdevolle Begleitung auf letzten Metern des Lebens erhalten.
Modern und dennoch einladend warm und menschlich wird das Rhein-Wied Hospiz, so der Name der zukünftigen Einrichtung, bis zu 12 Menschen als Gäste stationär aufnehmen sowie bis zu 6 weitere Menschen in einer palliativen Lebensphase im integrierten Tageshospiz ambulant betreuen. Getragen wird das Rhein-Wied Hospiz von der Hospiz für den Landkreis Neuwied gGmbH (Hospiz gGmbH), in der sich die Marienhaus GmbH, der Neuwieder Hospizverein e.V., die DRK gemeinnützige Krankenhaus GmbH Rheinland-Pfalz und die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V. zusammengefunden haben.
Christoph Drolshagen, Geschäftsführer der Gesellschaft: „Der Bauantrag ist nun gestellt. Unser Plan ist es, zu Beginn des kommenden Jahres den ersten Spatenstich zu machen. Die Bauzeit wird gut ein Jahr betragen, so dass wir damit rechnen, im zweiten Quartal 2024 unsere Türen für hilfesuchende Menschen öffnen zu können.“
Der Bedarf zur Betreuung und Pflege schwerstkranker und sterbender Menschen in der Region ist groß, was sich auch auf den Palliativstationen des Marienhaus-Klinikum Neuwied, des DRK-Krankenhauses sowie in der Auslastung des Ambulanten Hospiz Neuwied zeigt.
Jan Einig, Oberbürgermeister der Stadt Neuwied: „Wir freuen uns sehr, dass wir bald ein Hospiz in unserer Stadt haben werden, um den schwerstkranken Menschen und ihren Angehörigen eine kompetente Hilfe bieten zu können. Wir sehen immer wieder, dass auch jüngere Menschen und ihre engsten Angehörigen Unterstützung in der letzten Lebensphase suchen und bald nicht mehr weite Wege auf sich nehmen müssen.“
Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf 7,4 Millionen Euro. Finanziell getragen wird es aus Geldern der in der Hospiz gGmbH engagierten Träger sowie Spenden. Dazu Rainer Kaul, Präsident des DRK Landesverbandes Rheinland-Pfalz und Landrat a.D.: „Wir alle haben uns sehr über eine erste Großspende von der Else-Schütz-Stiftung in Montabaur gefreut, die das Projekt mit 1,25 Millionen Euro unterstützen wird. Allerdings wollen und müssen wir in der Hospiz gGmbH in den kommenden Monaten weitere 800.000 Euro an Spenden für den Bau des Rhein-Wied Hospiz sammeln, zumal sich die Kosten in den letzten Monaten stark erhöht haben. Wir freuen uns über jeden einzelnen finanziellen Beitrag.“
Die Hospiz gGmbH plant bis zur Eröffnung diverse Maßnahmen in der Region sowie in den Medien, um die Menschen über den Baufortschritt zu informieren und dabei Spenden einzusammeln. Zudem freut man sich auch über Unternehmer und Unternehmen aus der Region, die ihren Möglichkeiten entsprechend dem Schritt der Else-Schütz-Stiftung folgen.
Fotos: PS-Foto

