Im Mittelpunkt standen die hospizliche Haltung sowie das Pflegemodell von Miriam Püschel.
Dabei ging es nicht nur um theoretisches Wissen, sondern vor allem um die Frage, wie wir Menschen in ihrer letzten Lebensphase achtsam, individuell und ganzheitlich begleiten können.
Gemeinsam wurde diskutiert, reflektiert und erarbeitet, wie eine Begleitung gelingen kann, die den Menschen mit seinen Bedürfnissen, Wünschen und seiner Lebensqualität konsequent in den Mittelpunkt stellt.
Ein besonderer Dank gilt Miriam Püschel, die diese Fortbildung mit großer Fachkompetenz, Klarheit und viel Herz gestaltet hat. Mit ihren inspirierenden Denkanstößen hat sie uns ermutigt, Gewohntes zu hinterfragen, neue Perspektiven einzunehmen und unsere hospizliche Haltung weiterzuentwickeln. Oder, wie wir es augenzwinkernd formulieren: Sie hat unser „Gehirn zum Dehnen gebracht“.
Die vielen Anregungen dieser beiden Tage werden uns auch künftig in unserer täglichen Arbeit begleiten. Das „Püscheln“ wird im Rhein-Wied Hospiz weiterleben – als Ausdruck einer Haltung, die den Menschen in seiner Einzigartigkeit sieht und ihm mit Respekt, Wertschätzung und Achtsamkeit begegnet.
Für diese wertvolle gemeinsame Zeit und die nachhaltigen Impulse sagen wir von Herzen Danke!
Foto: Marvin Maur








